Sonnenbräu AG

Alte Landstrasse 36
Postfach 144
9445 Rebstein
Tel. 071 775 81 11
Fax 071 775 81 12
info@sonnenbraeu.ch
bestellung@sonnenbraeu.ch

Öffnungszeiten

Montag - Freitag
07.30-12.00, 13.15-17.30 Uhr
Samstag
07.30-12.00 Uhr
Fans geben dem Sonnenbräu-Bier Heimat
Montag, den 30. Juni 2014 um 09:44 Uhr

REBSTEIN. Über 1500 «Bierige» erlebten am Freitag auf der Birkenau die siebte HV des Sonnenbräu-Fan-Clubs. Bier und Schweiss flossen in Strömen. Präsident Marcel Anliker begrüsste besonders die Familie Graf und Ehrenpräsident Albert Quauka. Das Geschäftliche der HV war schnell erledigt.

In seinem Jahresbericht erwähnte Anliker die Aktivitäten des Vereins; etwa die Gründung der Sektion Alvier, die Fan-Club-Reise nach Irsee sowie die Besuche der Spiele des SC Mittelrheintal und des FC Montlingen. Kassier Robert Engetschwiler meldete einen Kassaüberschuss von 4600 Franken. Dies dank des Verkaufs von Fanartikeln. Die Einnahmen der Mitgliederbeiträge kommen zur Gänze den Fans zugute; durch einen Harass Bier und durch Dividenden in Form von Bier à discrétion an der HV und Vergünstigungen an einigen Anlässen.

Nach einigen «Die Krüge hoch» ging es über zum feuchtfröhlichen Teil der Versammlung. Vorher stellte Braumeister Steffen Pawlak das Büezer-Bier vor, die neueste Sonnenbräu-Spezialität. In den ersten zwei Monaten konnten bereits über 200 000 Flaschen abgesetzt werden. Der Gaumen und das Gemüt kamen auf ihre Rechnung in Form von einem Paar Fanclub-Wurst, die unter Zugabe von 1891er-Bier hergestellt wird. Einige Fans vermissten die traditionellen Weisswürste und die Brezen. Zum Dessert gab es vor dem Zelt Softeis. Hauptspeise war das Sonnenbräu-Lagerbier, von dem gegen 5000 Liter «verspiesen» wurden. Von Geschäftsführerin Claudia Graf, die wie die ganze «Grafschaft» wie alle anderen für eine Wurst anstehen musste, wurden Tschäch (Otmar) und

Mägie Schachtler für besondere Verdienste für die Fanclub-HV geehrt. Dann übernahmen die «Partyjäger» das Kommando und trieben die bierseligen Anwesenden mit ihren Fetenknüllern auf die Bänke und animierten zum Mitsingen.

Einigen Besuchern war die Musik aber zu laut und zu wenig volkstümlich. Diese verzogen sich auf den Sportplatz und genossen ihr Lieblingsbier in angenehmer Atmosphäre. Zumindest was die Temperatur anbelangte, denn im Zelt war es saunamässig heiss. Alles in allem gesehen war die HV aber wieder eine Bierparty, die landauf und landab ihresgleichen sucht.